Haushaltsauflösung, Wohnungsauflösung, Entrümpelung

09.10.2018

Es gibt viele Anlässe, aus denen die Auflösung bzw. Räumung eines Haushalts nötig werden kann. Oft ist es ein Todesfall in der Familie oder ein Umzug ins Pflegeheim, zwei Haushalte verschmelzen durch Heirat, Mieter verschwinden einfach (Mietnomaden), man entscheidet sich aus anderen Gründen für einen Verkauf seiner Immobilie und muss sie räumen etc.

Eine Haushalts- oder Wohnungsauflösung umfasst in der Regel die komplette Räumung und Entrümpelung eines Wohnraums. Jeder, der schon einmal umgezogen ist und dabei seinen Hausrat oder auch nur Teile davon mitgenommen hat, kann ein Lied davon singen, wieviel Arbeit das ist und was sich im Laufe der Zeit so alles in der Wohnung ansammeln kann. Wenn der komplette Haushalt aufgelöst werden muss, alle Möbel und Einrichtungsgegenstände entfernt werden müssen usw., dann geht man besser bedacht und systematisch vor, damit das Ganze nicht ausartet. Hier ist ein bewährter Fahrplan, dem Sie für eine erfolgreiche Wohnungsauflösung und Entrümpelung folgen können:

 

I. Vorbereitende Maßnahmen

Je nach Anlass, ob es sich etwa lediglich um eine Haushaltsauflösung wegen Umzugs handelt oder ob ein Todesfall zu beklagen ist oder ob ein anderer Grund gegeben ist, sind im Einzelfall evtl. verschiedene Angelegenheiten zu regeln.

Bei Todesfällen muss in jedem Fall festgestellt werden, wer die Erben bzw. Rechtsnachfolger sind. Die Erben können in einem Testament genannt sein, oder falls es keines gibt sich aus der gesetzlichen Erbfolge ergeben. Im Zweifelsfall ist auch juristischer Rat hilfreich. In den meisten Haushalten finden sich irgendwelche Vermögenswerte und diese fließen in die Erbmasse ein. D. h. auch Verkaufserlöse von Einrichtungsgegenständen aus der Wohnung etc. fließen stets in den Nachlass.

Handelt es sich dagegen um einen Umzug in ein Pflegeheim und ein Angehöriger kümmert sich um die Haushaltsauflösung, sollte man dies am besten durch eine sog. Vorsorgevollmacht regeln, damit der Angehörige, der die Haushaltsauflösung in die Hand nimmt, die nötigen Vollmachten hat und die nötigen Rechtsgeschäfte tätigen kann und die Auflösung somit auch tatsächlich regeln kann. Im Rahmen der Vorsorgevollmacht können auch spezifischere Regelungen dahingehend getroffen werden, ob und inwieweit der Bevollmächtigte etwaige Kunstgegenstände oder wertvolles Mobiliar verschenken statt verkaufen darf etc.

Doch selbst, wenn es „nur“ um einen Immobilienverkauf geht und man als Verkäufer das Haus leerräumen muss, geht es natürlich nicht von allein. Bei einer Haushaltsauflösung gibt es immer viel zu tun.

Worum man sich im Vorfeld der Räumung kümmern muss:

a) Es gibt eine Reihe von Dingen, die bei einer Haushaltsauflösung ab- oder umgemeldet werden müssen. Am besten schreiben Sie eine Liste, was bei Ihnen alles zutrifft, dies sind in der Regel: Mietvertrag (bei Mietwohnungen), Strom, Gas, Wasser, Telefon/Internet, GEZ, Zeitungsabos, Versicherungen, Post (Nachsendeauftrag), Auto (Ab- oder Ummeldung). Informiert werden müssen bei einer Haushaltsauflösung auch Personen, die evtl. im Haushalt gearbeitet haben, wie Betreuungskräfte etc.

b) Machen Sie eine Bestandsaufnahme. Stellen Sie fest, was alles da ist, machen sie ggfs. eine Liste. Schauen Sie alles durch, durchstöbern Sie auch beliebte Verstecke wie Matratzen, Wäscheschränke, Tiefkühlfach, Haushaltsdosen und hinter Bildern oder Wandverkleidungen.

c) Sammeln und ordnen Sie alle wichtigen Dokumente, die noch gebraucht werden und bringen Sie sie an einem sicheren Ort unter. Dokumente, die sicher nicht mehr gebraucht werden, am besten shreddern.

d) Stellen Sie fest, welche Gegenstände und Möbel Sie noch brauchen oder mitnehmen möchten und schaffen Sie sie zu einem geeigneten Zeitpunkt im Vorfeld an den neuen Bestimmungsort oder in ein mögliches Zwischenlager (wenn Sie selbst keine Lagerräume haben, eignen sich z. B. Self-Storage-Rooms).

e) Klären Sie mit Familie, Freunden oder Bekannten, ob jemand sonstige Möbel oder Gegenstände aus dem Haushalt übernehmen bzw. erwerben möchte.

f) Zum Verkauf geeignete Gegenstände können Sie evtl. auch über Internetbörsen wie Ebay loswerden. Achten Sie dabei darauf, dass möglicherweise wertvoller Hausrat nicht unter Wert verkauft wird. Bei Kunstgegenständen, Antiquitäten und alten, gut erhaltenen Möbeln oder Designermöbeln etc. kann sich eine Einschätzung durch einen Sachverständigen lohnen.

g) Möbel und Einrichtungsgegenstände können auch an karitative Einrichtungen abgegeben werden und werden dort für gewöhnlich gern genommen. Als Schrottabladeplatz wollen karitative Einrichtungen aber nicht dienen. Geben Sie dort nur Sachen ab, die noch gut in Schuss sind.

Mit diesen „Vorbereitenden Maßnahmen“ ist oft schon einiges erledigt. Aber meist geht es jetzt erst richtig los.

 

II. Entrümpelung

Eine Haushalts- oder Wohnungsauflösung umfasst die komplette Räumung aller zur Wohnung gehörender Räume, inklusive Dachböden, Keller, Garagen. Die Entrümpelung kann man selbst vornehmen, einen entsprechenden zeitlichen und finanziellen Aufwand dafür muss man allerdings einkalkulieren. Gerade bei Todesfällen kommt dann oft noch eine spürbare psychische Belastung dazu, sodass die Räumung der Wohnung ziemlich schwerfallen kann. Wer sich die Arbeit ersparen will, kann auch auf einen professionellen Entrümpelungsdienst zurückgreifen.

 

1. Selber entrümpeln

Nachdem Sie Mobiliar und Einrichtungsgegenstände, die noch verwertbar sind, bereits aus dem Haus geschafft haben, geht es nun richtig los.

Kleingegenstände, sonstige Abfälle können Sie gleich in den Müll werfen. Größere Gegenstände und ausgediente elektrische Gerätschaft sind für die Mülltonne oft nicht zugelassen. Diese können z. B. bei einem örtlichen Recyclinghof abgegeben werden, evtl. muss man bestimmte Sachen auch bei einer Sondermülldeponie abgeben. Dazu muss man sich ggfs. einen geeigneten Transporter organisieren.

Eine weitere Möglichkeit ist die örtliche Sperrmüllabfuhr. Hier kann es allerdings manchmal etwas dauern, bis man einen Termin bekommt, bzw. fällt bei einem Wunschtermin eine erhöhte Gebühr an. Zudem gibt es die Sperrmüllabfuhr nur an Werktagen. Auch nimmt der Sperrmüll nicht unbedingt alles mit. Manchmal werden größere Geräte wie Waschmaschinen oder Kühlschränke abgelehnt, diese muss man dann selbst auf einem Recyclinghof entsorgen.

Abgesehen davon gibt es noch die Möglichkeit, einen Containerdienst in Anspruch zu nehmen. Hier stellt eine Containerdienstfirma einen Abfallcontainer vor dem Haus ab, in den man dann seine nicht mehr benötigten Sachen entsorgen kann. Gut ist, wenn man schon vorher einschätzen kann, wieviel Abfall ungefähr anfallen wird, um den Container in der richtigen Größe zu bestellen. Die Containerfirma holt den vollen Container dann ab und entsorgt die Abfälle fachgerecht. Der Vorteil ist, dass der Container von der Firma meist innerhalb kurzer Zeit bereitgestellt wird und auch übers Wochenende befüllt werden kann, die Entrümpelung also auch am Wochenende vorgenommen werden kann. Containerdienste sind gegenüber dem Sperrmüll aber etwas teurer.

 

2. Professionelle Entrümpelungsdienste

Professionelle Entrümpelungsdienste übernehmen je nach Auftrag die komplette Entrümpelung und Entsorgung des Hausrats. Das ist in der Regel zwar mit Kosten verbunden, aber, wenn man sich nicht um alles selbst kümmern will oder die Zeit dafür nicht aufbringen kann, eine recht bequeme Sache.

 

Wie findet man den richtigen Entrümpelungsdienst?

Anbieter solcher Dienste findet man im Internet und in den gelben Seiten in Hülle und Fülle. Um seriöse und zuverlässige Entrümpelungsdienste zu finden, die Termine einhalten, fachgerecht entsorgen und die Wohnung in einem akzeptablen Zustand hinterlassen, sollte man jedoch ein paar Punkte beachten. Daneben sollten einige weitere Fragen generell abgeklärt werden, damit alles klar ist. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

  • Woher kommt das Unternehmen?
    Vorzugsweise sollte man Entrümpelungsfirmen aus der näheren Umgebung nehmen falls möglich, weil das schon einmal Anfahrtskosten spart.
  • Nimmt die Firma eine kostenlose Besichtigung vor?
    Seriöse Entrümpelungsfirmen schicken gewöhnlich jemanden vorbei, der sich das vorher Haus anschaut und den vermutlichen Arbeitsaufwand einschätzt und dann ein verbindliches Angebot erstellt. Weil jeder Fall anders ist, kann ohne Besichtigung im Prinzip kein realistischer Preis genannt werden. Der Erstbesuch ist normalerweise kostenfrei.
  • Umfasst der Service die komplette Entrümpelung?
    Wird nach der Leerräumung auch gereinigt, normalerweise bis zum besenreinen Zustand? Werden alle Gegenstände abtransportiert?
  • Welche Zeit wird für die Räumung veranschlagt?
    Die benötigte Zeit kann abhängig von Größe der Wohnung, Menge der Gegenstände und dem Zustand der Wohnung recht unterschiedlich sein. Ist die Zeitangabe realistisch?
  • Sind die Preise klar und transparent?
    Seriöse Anbieter können ihre Leistungen und Preise offen angeben und haben nichts zu verstecken. Zumindest bei einer qualifizierten Anfrage sollten klare Preise für eine bestimmte Leistung nennbar sein.
  • Werden alle Gegenstände ordnungsgemäß entsorgt?
    Was passiert später mit den abgeholten Sachen? Werden gesetzliche Regelungen bei der Entsorgung eingehalten? Was passiert mit Sondermüll? Manche Firmen bieten sogar einen Nachweis für ordnungsgemäße Entsorgung an.
  • Gibt es einen Festpreis oder einen Kostenvoranschlag?
    Rechtlich gesehen kann der Endpreis bei einem Kostenvoranschlag bis 20 % höher liegen. Daher ist ein Festpreis zu bevorzugen (außer der Kostenvoranschlag, z. B. einer anderen Firma, liegt über 20 % niedriger als ein Festpreis).
  • Werden noch verwertbare Möbel oder Gegenstände mit der Endpreis gegengerechnet?
    Entrümpelungsfirmen verkaufen mitunter noch verwertbaren Hausrat und erzielen damit Gewinn. Seriöse Firmen ziehen einen entsprechenden Betrag vom Entrümpelungspreis ab, da sie sich nicht unlauter bereichern wollen. Schlägt die Firma realistische Preise dafür vor? (Hier kann man sich etwas auf Kleinanzeigenmärkten umschauen und erzielbare Preise für vergleichbare Objekte prüfen).
  • Hat das Entrümpelungsunternehmen eine Haftpflichtversicherung?
    Wenn das nicht angegeben ist, sollte es zumindest auf Nachfrage hin ermittelbar sein, ob eine Versicherung besteht. Wenn nicht, sollte man die Firma besser nicht beauftragen. Man weiß nie, was schief gehen kann.


Räumung der Wohnung durch einen Entrümpelungsdienst

In der Regel kommt zunächst einmal ein Mitarbeiter der Entrümpelungsfirma vorbei und schaut sich an, was alles zu tun ist. Er macht sich einen Eindruck über die Größe des Haushalts und schaut sich alle Zimmer, ggfs. Keller etc. an und was alles zu entsorgen ist. Normalerweise wird an dieser Stelle auch besprochen, welche Gegenstände noch verwertbar sind und evtl. von der Firma verkauft werden können.

Nach dieser Bestandsaufnahme erstellt die Firma normalerweise ein schriftliches Angebot. Gibt es kein schriftliches Angebot, ist das in der Regel ein schlechtes Zeichen, und von der Beauftragung dieses Anbieters ist abzuraten.

Hat man sich mit einem Anbieter geeinigt, wird man einen Termin für die Wohnungsauflösung vereinbaren. Der Termin sollte früh genug liegen, damit man danach noch Zeit hat, alle weiteren Pflichten, die man mit der Wohnung noch hat, erledigen zu können. Beispielsweise muss die Wohnung bis zu einem bestimmten Datum freigeräumt sein, wenn man sie gekündigt hat usw.

Die Räumung der Wohnung kann je nach Größe einige Stunden oder mehrere Tage in Anspruch nehmen. Bei professionellen Entrümpelungsdiensten ist am Ende in der Regel eine besenreine Übergabe vereinbart.

 

Was kosten Entrümpelungsdienste?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Nicht umsonst schicken seriöse Firmen bei einer Räumung erst einmal einen Mitarbeiter vorbei, der sich den Umfang der nötigen Arbeiten erst einmal anschaut und erst dann ein Preisangebot erstellt.

Generell hängt der Preis von mehreren Faktoren ab. Bei der Kalkulation werden u. a. die folgenden Faktoren beachtet:

  • Wieviel und was ist zu entsorgen?
  • Wie viele Mitarbeiter muss das Unternehmen bereitstellen?
  • Wie groß sind Arbeitsaufwand und Dauer insgesamt?
  • Wie weit ist der Anfahrtsweg?
  • Gibt es Parkmöglichkeiten vor dem Haus?
  • Gibt es erschwerende Faktoren? (Räume nicht leicht zugänglich, im 5. Stock ohne Fahrstuhl etc.)

Oft werden die Kosten abhängig von der zu entrümpelnden Fläche kalkuliert. Größenordnungsmäßig kann man bei kleineren 2-Zimmer-Wohnungen preislich von etwa 400 – 600 € ausgehen. Für mittlere 3-Zimmer-Wohnungen liegt der Orientierungswert bei 600 – 1.000 €. Größere Wohnungen beginnen bei 1.000 €. Je nach Aufwand kann es davon entsprechende Abweichungen geben.

Gegenstände wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Fernseher etc. sind Sondermüll und müssen als solcher entsorgt werden. Pro Gerät wird dafür normalerweise ein zusätzlicher Entsorgungspreis von etwa 10 € berechnet.

 

Verkauf verwertbarer Gegenstände

Manchmal sind bei Haushaltsauflösungen noch verwertbare Gegenstände oder Möbel im Haus, die die Eigentümer noch nicht rausgeschafft haben. Viele Entrümpelungsdienste werben damit, dass sie Verwertbares anrechnen und die Entrümpelungskosten damit reduzieren. Die Gegenstände verkaufen sie z. B. über Kleinanzeigen oder auf Versteigerungen und erzielen damit einen Gewinn, den sie zum Teil an den alten Eigentümer weitergeben. Üblicherweise behält das Entrümpelungsunternehmen ca. 40 % des Verkaufserlöses für sich und schreibt dem Auftraggeber den Rest gut. Es kommt durchaus vor, dass der Auftraggeber nichts für die Entrümpelung zahlt oder am Schluss sogar noch etwas Geld rausbekommt.

 

III. Immobilienverkauf und Entrümpelung in München

Bei meiner Tätigkeit als Immobilienmakler München habe ich es nicht selten mit Objekten zu tun, die vor dem Verkauf erst einmal leergeräumt werden müssen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es bei Entrümpelungsdiensten durchaus auf die Wahl eines verlässlichen Anbieters ankommt. Wir arbeiten seit Jahren mit einem festen Kooperationspartner EntrümpelFix zusammen und haben damit durchweg gute Erfahrungen gemacht.

Sie beabsichtigen einen Immobilienverkauf in München, müssen aber noch eine Haushalts- bzw. Wohnungsauflösung vornehmen und müssen entrümpeln? Wir haben in den vergangenen Jahren viele ähnliche Fälle erfolgreich bearbeitet. Sie können sich im Fall des Falles gerne bei mir melden und wir können Ihren Immobilienverkauf besprechen.

 

Herzlichst,

Rainer Fischer
Ihre Münchner Immobilienmakler für den stressfreien Verkauf

Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Umgebung
Inhaber Rainer Fischer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rainer Fischer ist seit fast 25 Jahren als ein seriöser Immobilienmakler in München tätig und hat in diesem Zeitraum an die 1.000 Immobilien verkauft. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung bietet er Immobilienbesitzern seine professionelle Hilfe für einen stressfreien Immobilien Verkauf an. Rufen Sie ihn an Tel. +49 89-131320 oder senden Sie ihm eine E-Mail über unsere Kontakt Seite.


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Bildnachweis: animaflora | stock.adobe.com

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